Muskel- und Wadenkrämpfe behandeln

Muskel- und Wadenkrämpfe bei Sportlern entstehen meist durch Stoffwechselstörungen durch Überbelastung und/oder Nährstoffmangel, sehr oft aber in einer Kombination beider Faktoren. Bei diesen Krämpfen ziehen sich die Muskelfasern unwillkürlich und schmerzhaft zusammen und verursachen starke Zieh- und Stech-Schmerzen. Ein Muskelkrampf kann nahezu in allen Muskeln des Körpers entstehen meist aber als Wadenkrampf. Ganz häufig tritt er in den Morgenstunden oder direkt nach dem Lauftraining auf. CAL+ von Berry.En hilft.

 
Auch Kälte kann Muskelkrämpfe auslösen, was häufig dann der Fall ist, wenn man aus der Wärme plötzlich in die Kälte kommt. Manchmal kündigen sich diese schmerzhaften Krämpfe durch Muskelzucken oder leichte Vorabkrämpfe an. Manchmal spürt man einfach, das ein Krampf folgen könnte. Durch gezielte Streckübungen lässt sich der Krampf dann manchmal im letzten Moment vermeiden. Wenn der Krampf dann doch einsetzt, ist er recht intensiv und mit einer schmerzhaften Muskelverhärtung verbunden. Dann kann man nur noch warten bis der Krampf vorbei ist, sich der Muskel entspannt und der Schmerz nachlässt. Das kann bis zu mehreren Minuten dauern.

Eine präventive Behandlung ist sinnvoll. Wenn durch gesunde Ernährung eine Versorgung des Körpers mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen nicht sichergestellt ist, können Nahrungsergänzungen helfen, das Risiko für einen Muskelkrampf verringern. Hier hilft die ausreichende Versorgung des Körpers mit einer Nährstoff-/Mineralien- und Vitaminmischung. Bewährt hat sich eine Versorgung des Körpers mit Nährstoffgel aus Calzium und Magnesium im Verhältnis 2:1 in Kombination mit Vitaminen und Spurenelementen, wie etwa mit CAL+ von Berry.En.

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